Nach Einschätzung des ADAC ist das Risiko für Motorradfahrer, bei einem Unfall schwer verletzt zu werden, viermal höher als bei Autofahrern. Schon kleine Fahrfehler, unangepasste Geschwindigkeit oder ein übersehener Abbiegevorgang können gravierende Folgen haben. Während Pkw-Insassen von Knautschzonen und Airbags geschützt werden, trifft ein Aufprall Motorradfahrer oft ungebremst.
Nach einem Unfall greifen zunächst Krankenkasse und gegebenenfalls die gesetzliche Unfallversicherung – allerdings nur in sehr begrenztem Umfang. Leistungen für bleibende körperliche Einschränkungen, notwendige Umbauten oder Einkommensverluste sind häufig nicht ausreichend abgesichert. Gerade bei schweren Verletzungen kann das schnell zu einer dauerhaften finanziellen Belastung werden.
Eine private Unfallversicherung schließt genau diese Lücke. Sie leistet unabhängig davon, ob der Unfall im Straßenverkehr, in der Freizeit oder auf Reisen passiert. Für Motorradfahrer ist sie besonders wichtig, da sie finanzielle Sicherheit bietet, wenn Verletzungen langfristige Folgen haben.
Neben Schutzkleidung, Technik-Check und defensivem Fahrstil gehört auch die Absicherung zur Saisonvorbereitung. Wer sich frühzeitig kümmert, fährt entspannter – und kann sich ganz auf das konzentrieren, was Motorradfahren ausmacht.
Neben der Unfallversicherung spielen diese Bausteine eine wichtige Rolle:

Thomas Dabergott
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